Cookie- und Consent-Hinweise
Stand: 10.10.2026 · kiconic
1. Grundsatz
kiconic nutzt notwendige Speicherungen für Betrieb, Sicherheit, Login und Consent-Verwaltung. Analytics und Marketing werden auf öffentlichen Seiten nur geladen, wenn du vorher zustimmst.
2. Notwendige Speicherungen
Diese Kategorie ist immer aktiv. Sie umfasst technische Cookies, lokale Speicherung und vergleichbare Technologien für Login, Sicherheit, Session-Verwaltung, Fehlerschutz und die Speicherung deiner Cookie-Auswahl unter kiconic_consent_v1.
3. Analytics
Wenn du Analytics erlaubst, kann Google Analytics auf öffentlichen Seiten geladen werden, um Reichweite, Seitenaufrufe und technische Nutzung aggregiert auszuwerten. Ohne Zustimmung bleibtanalytics_storage auf denied.
4. Marketing
Wenn du Marketing erlaubst, können Google Ads und die Kaufmessung für Facebook und Instagram (Meta) genutzt werden. Ohne Zustimmung bleiben ad_storage, ad_user_data und ad_personalization auf denied.
Nach deiner Zustimmung ordnen wir den letzten Kampagnenklick innerhalb von sieben Tagen einem Kauf zu. Direkte Folgebesuche ersetzen ihn nicht. Dafür verwenden wir eine signierte Zuordnung im HttpOnly-Cookie kiconic_marketing_context mit sieben Tagen Laufzeit. Wir speichern Kampagne, Anzeigenvariante, Klickzeit und Browserkennung sowie, falls vorhanden, die Meta-Klickkennung.
Nur bestätigte Erstkäufe werden serverseitig über Metas Conversions API gemeldet: Kaufzeit, Nettorechnungswert und Währung sowie eine gehashte E-Mail- und Browserkennung, Browserinformationen und gegebenenfalls die Klickkennung. Ein Hash ist eine pseudonyme Kennung und keine Anonymisierung. Angebotsinhalte oder private URL-Parameter werden nicht übertragen.
5. Geschützte App
Die geschützte App unter /app rendert keinen Consent-Banner und lädt keine Google-Analytics- oder Google-Ads-Skripte. Produktinterne Nutzung, Credits und App-Status werden davon getrennt serverseitig verarbeitet.
6. Auswahl ändern
Auf öffentlichen Seiten kannst du die Schaltfläche „Cookie-Einstellungen“ verwenden, um deine Auswahl anzupassen oder zu widerrufen. Nach einem Widerruf werden optionale Google-Skripte bei einem erneuten Seitenaufruf nicht geladen. Die Marketing-Zuordnung wird widerrufen und noch ausstehende Meta-Meldungen werden gestoppt. Bereits übertragene Meldungen lassen sich dadurch nicht zurückholen.